Teil 2: Ausgestattet und Bereit – Was uns am Leben hält

Caro mit ihrer Ausrüstung (Bilder: Tore Morhenn)

Nachdem ihr unsere Bikes kennengelernt habt, gibt es nur noch eins, was wir euch vor der Abreise zeigen können: das Equipment. Obwohl wir wussten, dass es nur 4-5 Kilo Gepäck sein würden, war uns nicht klar, wie wir das möglichst effizient transportieren sollten. das warf natürlich eine Frage auf: Wohin mit dem ganzen Zeug?

Stauraum

Ideal für unsere Zwecke: der Evoc Explorer Pro 26 Rucksack

Wie bringen wir das ganze Equipment unter? Das war eine der ersten Fragen bei unseren Vorbereitungen für die Tour. Aufgrund des Geländes, waren großvolumige Endurotaschen keine Option. Wir entschieden uns für Rucksäcke, wollten aber nicht das Gefühl haben, mit einem Schimpansen auf dem Rücken durch die Gegend zu fahren. Bei EVOC wurden wir mit dem EVOC Explorer Pro 26 schließlich fündig. Seine kurze Gesamtlänge, die neutrale Lastverteilung und die gute Belüftung machen ihn zum idealen Begleiter auf unserer Tourt durch Spanien.

Bekleidung & Protektoren

Bei den Hosen haben wir uns für die Scott Enduro Pants entschieden. Die Hosenbeine sind vorgeformt, sie hat Belüftungsöffnungen und integrierte Knieprotektoren – ideal für unseren Einsatzzweck. Das Jersey kommt von MAGURA. Es wurde zusammen mit Maloja entworfen und ist für eine optimale Belüftung auf der Vorderseite perforiert.

Andi Schweiger: Voll ausgestattet mit Scott Enduro Pant und MAGURA Jersey
Ride smart, ride safe: Protektoren von Ortema

 

Zusätzlich zu den Knieprotektoren nutzen wir Orthesen von Ortema. Sie sind wichtig damit das Knie bei Stürzen oder beim Hängenbleiben an Hindernissen nicht verdreht wird. Ohne Orthese findet eine Tour so nur allzu oft ein schnelles Ende, meist begleitet von langwierigen Knieverletzungen. Damit die Orthesen auf der nackten Haut nicht scheuern, nutzen wir Orthesenstrümpfe – ebenfalls von Ortema. Als Oberkörperprotektoren kommen Ortho-Max Protektorenjacken zum Einsatz.

Helme, Goggles

Getreu dem Motto „Der Kopf ist der wichtigste Muskel“ haben wir uns bei den Helmen für den Shoei VFX-WR entschieden. Der Helm ist leicht und sehr gut belüftet, hat einen Doppel-D Verschluss und EQRS (Emergency Quick Release System). Durch das Entfernen der Wangenpolster kann der Helm nach einem Sturz sicher vom Kopf abgezogen werden – ein Feature, das wir hoffentlich nicht benötigen werden. Doch wie immer bei solchen Sachen gilt: besser Haben als Brauchen.

Der Kopf ist der wichtigste Muskel – besser drauf aufpassen!
Leicht und sehr gut belüftet: der Shoei VFX-WR

Passend zum Helm haben wir uns für Goggles von Scott entschieden. Sie bieten eine ausgezeichnete Passform und eine hochwertige, doppelt verglaste Linse. Sie ist anti-fog beschichtet und minimiert optische Verzerrungen.

Scott Prospect Enduro Goggle
Perfekte Kombination: Scott Prospect Enduro Goggle und Shoei VFX-WR Helm

Kameras

Natürlich möchten wir unseren Trip auch dokumentieren und euch während dieser Woche so viele Einblicke, wie möglich bieten. Was gibt’s da besseres als ein Set von GoPros? Mit ein paar „Heros“ und der 360°-Kamera „Fusion“ werden wir euch in der nächsten Woche auf dem Laufenden halten.

Das ist für die Ewigkeit – oder zumindest für die Enkelkinder: Sechs Hero und Session GoPros sowie eine GoPro Fusion 360° Kamera helfen uns jede Perspektive einzufangen.

 

Ihr wollt wissen, wer diese vier verrückten Menschen sind? Dann hier lang: 4 Fahrer, 1 Team: Das sind wir.

 

Bleibt dran für tägliche Updates! Folgt uns auf Instagram @magura_powersports und in der Facebook-Gruppe #WHOSTOPSYOU – The MAGURA Experience! Dort bekommt ihr die neuesten Updates und erfahrt alles über unseren Trip – schaut vorbei! 

(Bilder: Tore Morhenn)