Tag 7: Wir haben’s geschafft!

Wilkommen in Bilbao: Endlich am Ziel!  

Wir sind am Ziel! Wer hätte das gedacht: ein Koch, eine Mutter von drei Kindern, ein Führerschein-Neuling und ein Ex-Mountainbikeprofi haben den 1500km weiten Weg von Benicassim nach Bilbao in sieben Tagen zurückgelegt! Entgegen unseren Erwartungen, war die letzte Etappe nochmal knüppelhart. Nicht nur, dass wir körperlich bereits am Ende waren – der technische Anspruch dieser Etappe stellte alles bisherige der letzten Tage in den Schatten.

Die wohl anspruchsvollste Passage war eine Bergüberquerung. Es gab zwar einen Wanderweg – dieser war aber kaum zu erkennen. So kämpften wir uns durch das steile und zerklüftete Gelände bis an den Fuß des Berges hinab. O-Ton Caro: „Das würd ich nichtmal mitm Fahrrad fahren, und dann muss ich da mit dem Motorrad runter!“

Ich sehe was, was du nicht siehst: Wo ist denn nun der Wanderweg?
Steil bergab: Zerklüftetes und steiles Gelände fordert uns am Ende nochmal alles ab.

Anschließend durchquerten wir ein Waldstück. Das war der absolute Wahnsinn: pures Motocross-Feeling! Die Geschwindigkeit mit der wir durchpflügten war verrückt. So verrückt, dass Tibors Ölflasche zu Bruch ging und das Öl sich überall an ihm verteilte. Ähnlich eingesaut sah übrigens auch Caro nach ihrer Lieblingspassage aus: wir kamen an ein Stück, das mit Matsch überzogen war – und das Caro sehr große Freude bereitete.

Schlammschlacht!
Noch mehr Schlamm!
Teamwork: Das beste Mittel gegen Hindernisse.

Als wir endlich in Bilbao ankamen, gab’s kein Halten mehr: wir waren unglaublich erleichtert, lachten und fielen uns in die Arme. Wir hatten es wirklich geschafft! Während Götz und Caro sind mehr als fantastisch geschlagen haben, sind wir uns einig, dass die Auszeichnung als Iron Man des Trips Javi erhält: der Typ muss aus Stein sein und Nerven wie Drahtseile haben! Er ist nach seinem schweren Sturz und seiner ausgekugelten Schulter trotzdem weitergefahren und hat weiterhin Fotos gemacht.

Ausgelassene Stimmung nach all den Strapazen!

Wir sind in jeder Hinsicht über uns hinausgewachsen. Jetzt aber ist es Zeit zu entspannen. Unser Flug geht am Mittwoch und bis dahin legen wir die Füße hoch.

 

 

 


Vorneweg und hinter der Kamera

Epische Aussicht.

Einige von euch fragen sich bestimmt: Wer macht unterwegs denn eigentlich die Fotos? Und woher wissen die vier, wo es lang geht?

Diejenigen von euch, die #fromcoast2coast von Anfang an verfolgen, kennen Javi und José bereits. Javi ist unser Fotograf, José ist unser Guide und sorgt dafür, dass wir sicher ankommen. Höchste Zeit, die beiden vorzustellen!

José

José begann vor 23 Jahren mit dem Enduro-Fahren. Auch, wenn’s schräg klingt: die Grundlage für dieses Hobby wurde bereits in Kindestagen gelegt, als er mit einer Vespa auf Enduro-Trails unterwegs war.

José kennt sich in der Gegend sehr gut aus und führt uns von Benicassim nach Bilbao
José in seiner Werkstatt mit seiner privaten Maschine.

Mittlerweile ist er 51 Jahre alt, die Leidenschaft zum Motorradfahren aber ist so frisch, wie am ersten Tag. Von Beruf ist er Fahrlehrer und Restaurateur, denn er restauriert alte Häuser und setzt sie wieder in stand. Gäbe es eine spanische McGyver-Serie, José wäre die perfekte Besetzung für diese Rolle.Er besitzt ein unglaubliches Improvisationstalent und war deshalb bei Problemen und Herausforderungen jeglicher Art eine wichtige Stütze.

Von November bis März ist er als KTM Adventure Guide im Gebiet rund um Benicassim als Guide tätig. Für José ist #fromcoast2coast die Traumtour schlechthin, weil sie in Bilbao bei seinen Lieblingstrails endet.

Javi

Javi Eccevaría Ruiz – Das ist das Genie hinter der Kamera.

Javi ist unser Fotograf und Produzent. Er war früher MX-Profi und saß bereits mit 14 Jahren auf einer Motocross-Maschine. Zu Javis Leidenschaft gehört alles, was zwei Räder hat: Enduros, Motocross, MTB, Rennrad, etc.

Dass Javi ein richtig harter Hund ist, war uns spätestens nach Tag 5 klar: Er stürzte hart, kugelte sich dabei die Schulter aus und verletzte sich an Hüfte und Ellbogen. Nachdem die Schulter wieder drinnen war, fuhr er weiter – fast so, als wäre nichts gewesen.

Mit seiner Produktionsfirma „The Who“ ist Javi auf unterschiedlichsten Events, für unterschiedlichste Rennteams und Firmen unterwegs. Bevor er selbstständig wurde, war er Assistent des weltbekannten Fotografen und Produzenten Sebas Romero.

Dieses Projekt ist (im positiven Sinn) eine Herausforderung für ihn. Einerseits ist die Tour sehr lang, was anstrengend und kräftezehrend ist. Andererseits reist er mit deutlich mehr Gepäck als die anderen Fahrer, was das Unterfangen für ihn noch schwieriger macht.

 

Wenn ihr mehr über Javi wissen wollt, dann folgt ihm auf Instagram @livelike_javi_thewho! Bilder von ihm findet ihr auch auf unserem Instagram Channel @magura_powersports!

 


Tag 6: Entspannter, weniger technisch

Schöner kann man einen Sonnenuntergang wohl kaum erleben.

Nach den Anstrengungen der letzten Tage kam uns die entspannte Stecke von Tag 6 gerade recht. Der vorletzte Fahrtag führte uns entspannt durch Spaniens Hinterland. Das erste Mal in dieser Woche wurde der Geruch stinkender Stiefel und Socken von etwas Schönem abgelöst: Überall roch es unglaublich stark nach Lavendel und Thymian. Die Landschaft nun auch mit anderen Sinnen zu erleben und Zeit zu haben, sie zu genießen, war eine schöne Abwechslung.

Nichtsdestotrotz mussten wir auch an diesem Tag ein kurzes, aber sehr technisches Teilstück bewältigen. Um genau zu sein, handelte es sich dabei um die steilste Abfahrt der letzten sechs Tage. Die Abfahrt war dermaßen steil, dass wir mit fast blockierenden Vorder- und Hinterradbremsen hinunterfahren mussten.

Die Abfahrt hatte es in sich: Es war die bisher steilste Abfahrt der Reise.

Für Tibor war das eine doppelte Herausforderung: da er aufgrund seines Zehs die Hinterradbremse im Stehen nicht bedienen konnte, musste wieder mal die Motorbremse herhalten – das Gejaule des Motors war unvorstellbar. Alle haben das Steilstück gemeistert – selbst für Götz und Caro war das nach der harten Schule der letzten Tage fast schon ein Klacks.

Wer braucht schon Kennzeichen? Diese unpraktischen Dinger sind eh viel zu groß.
Nicht mehr die hellste Leuchte: Schrammen waren zwar eingeplant, ein bisschen weh tut’s beim anschauen aber trotzdem.

Doch die letzten sechs Tage haben auch Spuren hinterlassen. Nicht nur bei uns, sondern auch bei unseren Motorrädern. Macken, Kratzer und Risse bleiben bei dieser Art von Gelände eben nicht aus. Das verblüffende daran: obwohl das Gelände die Maschinen nicht geschont hat, kamen wir ohne jegliche Defekte voran. Kein einziges Mal hatten wir das Gefühl uns auf die Motorräder nicht verlassen zu können.

Das Bremssystem von MAGURA erledigte seinen Job außerordentlich gut.
… und noch ne Schramme. Wem das Motorrad wohl gehört?

Die bislang zurückgelegte Strecke beläuft sich auf gut 1200km, die allesamt und im Gelände zurückgelegt wurden. Ob wir es morgen bis nach Bilbao schaffen, bleibt abzuwarten. Möglich ist es aber auf alle Fälle.

Ebenfalls sehr schön war die Tatsache, dass niemand gestürzt ist. Keiner hat sich wehgetan und wir kamen noch vor 20 Uhr im Hotel an. So haben wir nun die Möglichkeit vor der letzten Etappe unsere Kräfte zu sammeln.

Relaxed: Tibor entlastet seinen Zeh und sieht dabei verdammt cool aus.

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Tag 5: Unerwartete Turbulenzen

Flussdurchfahrt und Steilstück: Herausfordernde Kombination

Wir befinden uns in Tag 5 unseres Trips von Küste zu Küste.  Wir haben noch zwei Fahrtage vor uns und sind darüber auch ganz froh, denn: es ist mega anstrengend. Immerhin haben wir die Wüste und damit auch Temperaturen um die 46°C hinter uns gelassen.

Mit zunehmender Reisedauer wird immer deutlicher, welche Fortschritte wir alle in Sachen Fahrtechnik seit unserem Start in Benicassim gemacht haben. Stellen, die uns zu Beginn der Reise noch Angst einflößten, meistern wir jetzt mit Bravour. Allen voran Caro und Götz: Götz zum Beispiel bewältigte einen der steilsten Anstiege ganz alleine. Doch auch bei Andi und Tibor wird diese Reise eine nachhaltige Wirkung auf ihr Fahrkönnen haben.

Die wohl steilste Stelle des Tages bewältigte Götz ganz alleine.

Gleichzeitig merken wir, wie erschöpft wir sind. Das allein ist aber nicht das Problem:  Mit zunehmender körperlicher Erschöpfung fällt es uns schwerer bei hohen Geschwindigkeiten im Gelände oder in technischem Terrain die Konzentration zu bewahren. Was passiert, wenn die Konzentration nachlässt, hat leider Andi erleben müssen.

Wir sind von einem Berg heruntergefahren, der Weg war ausgewaschen und mit Wasserrillen durchzogen. Um diese Rillen fährt man normalerweise herum, Andi aber fuhr hinein und stürzte. Es ist nicht viel passiert, allerdings war das bereits das zweite Erlebnis, das uns an diesem Tag zum Nachdenken brachte.

Das lange Steilstück war wohl die größte Herausforderung des Tages.

Kurz zuvor war nämlich Javi gestürzt – und das war übel. Vorab: er konnte danach weiterfahren und es geht ihm soweit gut. Der Sturz hat uns aber wieder vor Augen geführt, dass Stürze unabhängig von Fahrfehlern passieren können.

Wir fuhren als Gruppe mit einem Abstand von ca. 10 bis 15 Metern hintereinander. Der Untergrund war steinig und lose, was zur Folge hatte, dass Javis Vordermann einen Stein lostrat. Javi konnte ihm nicht mehr ausweichen. Sein Vorderrad traf den Stein, das Motorrad rutschte weg und er schlug bei 30-40km/h auf den Boden auf. Als Tibor zu ihm kam, lag er noch immer auf dem Boden und sammelte sich. Er hatte Verletzungen an Hüfte und Ellbogen, sowie eine ausgekugelte Schulter.

Javi sammelt sich wieder: Nach dem Sturz war eine ausgiebige Pause nötig.
Angeschlagen: Ruhe reinbringen, Schatten spenden…
…und erste Hilfe leisten. Danach konnte Javi wieder fahren. Was für eine Maschine!

Nachdem wir erste Hilfe geleistet hatten, machten wir eine längere Pause. Was uns alle bis aufs äußerste verblüffte: Javi stieg danach wieder aufs Motorrad und fuhr weiter, fast so, als wäre nichts gewesen.

Stylische Garage: Hier dürfen unsere Bikes die Nacht verbringen.

Wir waren sehr glücklich, als wir im Hotel ankamen. Wir waren müde, und froh kurz darauf in unsere Betten zu fallen.  Und obwohl der Tag derart turbulent war und noch zwei ganze Tage vor uns lagen, waren wir uns alle einig: jetzt aufgeben ist mal gar kein Option.

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Tag 4: Wüstenfahrt bei 46°C

Ohne Frühstück geht nichts.

Die Hälfte ist geschafft. Wir befinden uns in Tag vier unseres Trips durch Spanien. Nachdem Tibors Zeh gestern eine unangenehme Begegnung mit einem großen Stein hatte, war nicht klar, ob und wie er weiterfahren würde. Die ruhige Nacht hat gut getan uns mittlerweile ist klar, dass er nicht aussetzen, sondern weiterfahren wird. Der Zeh ist stark gequetscht, gebrochen ist er glücklicherweise nicht. Darum heißt es jetzt: Zähne zu und durch.

Trotz nerviger Verletzung: An Tibors guter Laune ändert das nichts.
Kein Zicken, keine Defekte: Die Enduros von Husqvarna laufen wie bekloppt!

Und in der Tat benötigt Tibor zusätzliches Durchhaltevermögen: Durch den pulsieren Druckschmerz kann er kaum die Hinterradbremse betätigen und muss die Geschwindigkeit mit der Vorderrad- und Motorbremse regulieren. Das ist nicht nur unpraktisch, sondern auch laut: Tibors 2-Takt Maschine ist ohnehin schon laut, das permanente Nutzen der Motorbremse strapaziert Tibors Hörvermögen zusätzlich über die Maßen. Als ob die 46°C Hitze nicht schon fordernd genug wären…

Landschaftlich ist Etappe vier, die von Atienza nach Quintarnar de la Sierra führte, durch offenes Gelände, viele Büsche und Steine geprägt. Ab Mittag ging es dabei wieder in die Wälder – versperrte Wege und Baumstämme, die den Weg versperren, blieben glücklicherweise aus.

Fabelhafte Kulisse: Ruinen lang vergangener Zeiten.
Die Wälder des Nordens rücken näher.

Trotz der zwei Stürze in den letzten Tagen ist die Bilanz positiv: Götz fährt wie ein wiedergeborener Enduro-Gott, Andi und Caro haben riesige Fortschritte in Sachen Fahrtechnik gemacht und spielen mittlerweile mit dem fiesen Gelände, das Spaniens Landschaft ihnen entgegensetzt.

Look at me: Innerhalb weniger Tage sind Caros Skills quasi explodiert.

Bevor wir morgen in Tag 5 hineinstarten, werden wir einen gründlichen check unserer Maschinen durchführen. Die Belastungen für die Maschinen sind enorm, so dass Schrauben nachgezogen, Ketten nachgespannt und Luftfilter gereinigt werden müssen.

Allerdings erledigen wir das nicht mehr heute. Wir gönnen uns jetzt etwas Ruhe, bevor wir morgen wieder am Start sind.

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Tag 3: Schmerzen des Zorns

Landschaftlich die bisher interessanteste Etappe.

Nachdem Götz seinem Knie einen Tag Ruhe gegönnt hatte, entschloss er sich am Morgen des dritten Tages wieder im Gelände mit dabei zu sein. Wir kennen Götz und wissen, dass er nie vorschnell aufgibt. Dass er so ein harter Hund ist, hätten aber auch wir nicht unbedingt erwartet.

Schnelle Routen, weniger technisch: Bis zu Tibors Malheur hat die Route wirklich allen Spaß gemacht.

Die Route von Tag drei führte uns am Fluss Tajo entlang. Er führt von Osten nach Westen bis nach Lissabon und ist der längste Fluss in Spanien. Die Landschaft war trocken, wüstenartig – entlang des Flusslaufs aber gab es grüne, satte Vegetation. Ein traumhafter Anblick, den wir für 70 – 80km genießen durften. Der Weg selbst bestand aus sehr feinem, weißen Kalksand. Die Staubentwicklung war enorm, erzeugt aber eine unglaublich epische Atmosphäre, die Javi auf den Bilder genauso einfangen konnte.

Spielplatz für Große: Diese Felsformation lädt zum Spielen ein.

Der technische Anspruch an Tag drei war, verglichen mit den Tagen davor, geradezu ein Wellnessurlaub. Daher waren wir schnell unterwegs und mussten konzentriert bleiben, da bereits kleine Fehler schmerzhafte Folgen haben können – wie Tibor bald herausfinden sollte.

Tibor hatte sich den Tag über um Götz gekümmert und ihn unterstützt, damit er nach seinem Sturz an Tag 1 wieder ein sicheres Gefühl bekommt. An einer technisch einfachen Steigung fuhr Tibor eine Linie für Götz vor. Die Sonne stand zu diesem Zeitpunkt tief, das Gras war hoch und verdeckte dadurch einen großen Stein, den Tibor im nächsten Moment zu spüren bekam: Er blieb mit seinem rechten Fuß daran hängen.

Was anschließend folgte, waren Schmerzen des Zorns. Tibor schrie vor Schmerzen, 10 Minuten lang. Wer ihn kennt der weiß: Tibor ist sicher vieles, aber keine Mimose. Irgendwann ließen die Schmerzen nach und die Gruppe nahm das letzte Teilstück in Angriff. Einige Zeit später kamen alle mehr oder weniger wohlbehalten im Hotel an.

So sehen sie aus: Schmerzen des Zorns
Götz kümmert sich um den angeschlagenen Kameraden.
Abwarten, bis der Schmerz vorüber ist.

Was Tibors Zeh betrifft: er war in der Zwischenzeit auf die Größe eines Zeppelins angeschwollen. Ob und wie Tibor in der Lage sein wird am nächsten Tag zu fahren, wird sich erst noch zeigen.

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Tag 2: Willkommen in der Hölle

Einer der schnelleren Abschnitte an Tag 2.

Mit einem Mann weniger starteten wir am zweiten Tag in die nächste Etappe. Der Grund: Götz, der sich an Tag 1 bei seinem Sturz am Knie verletzt hatte, legte einen Ruhetag ein. Das Knie sollte geschont werden, weshalb er die Strecke nach La Toba auf der asphaltierten Straße zurücklegte. Gut für ihn, denn wir gingen mal wieder durch die Hölle.

Andi hat sich enen Platten eingefahren….
… der dank José innerhalb von 10 Minuten repariert war.

Dabei hatte alles so gut angefangen: Am Vormittag legten wir ein gutes Stück der Gesamtstrecke zurück. Trotz einer kleinen Panne (Andi fuhr sich vorne einen Platten ein) kamen wir gut voran und erreichten Geschwindigkeiten von bis zu von 110km/h – für Schotter und lose Untergründe ist das ordentlich schnell. Nach einem leichten Mittagessen ging es weiter – und die Probleme begannen.

Dutzende großer Baumstämme versperrten uns den Weg.

Wir durchfuhren wieder mal ein großes Waldgebiet. Das Problem: kurz zuvor muss in dieser Gegend ein schlimmer Sturm gewütet haben. Dutzende ausgerissene Bäume lagen im Wald und versperrten den Trail. Das war eine Herausforderung mit der wir nicht gerechnet hatten und die uns viel Zeit und Kraft kostete: eine 140kg schwere Maschine über einen Baumstamm mit 40 bis 50cm zu heben bzw. zu fahren, ist wirklich kein Kinderspiel.

Mit der richtigen Technik wurde das Überfahren der Baumstämme leichter – anstrengend war es trotzdem.
Fix und fertig: Andi gönnt sich eine wohlverdiente Pause.

Nach 236km kamen wir in La Toba an. Wir waren völlig erledigt – einerseits. Anderereits waren wir glücklich, weil es jetzt einfacher werden sollte. Die Route von Tag 3 versprach uns eine Strecke entlang des Flusses, raus aus der Vegetation und hinein in trockenes Gebiet.

Der Tag liegt hinter uns: Noch nie hat sich ankommen so gut angefühlt!

Ein weiterer Vorteil: nicht weit von unserer Route verläuft eine asphaltierte Straße parallel. Auch aufgrund dieser Tatsache hat Götz sich entschieden, trotz seiner Verletzung wieder im Gelände mitzufahren. Damit wären wir wieder vollzählig und bereit für die nächste Etappe.

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Tag 1: Härter als erwartet

Wir wussten alle, dass es kein Spaziergang wird. Dass wir am ersten Tag aber derart an unsere Grenzen gelangen, war keinem von uns klar. Wurden wir mit jeder möglichen Art von Terrain konfrontiert: steiniger Untergrund, Waldboden in Schräghanglage, ein ausgetrocknetes Flussbett und eine nasse Flussdurchfahrt sind nur eine kleine Auswahl der Gemeinheiten, die uns das spanische Hinterland entgegensetzte.

Steiles, verblocktes Gelände.
Eine der angenehmeren Passagen.

Als wir feststellten, dass ein Teil der eigentlichen Route nicht befahrbar war, wichen wir auf eine alternative Route aus, die uns durch einen Wald führte. Das Problem an der Sache: es gab keinen richtigen Weg und die imaginäre Route führte uns am Schräghang steil bergauf. Der ansonsten griffige Waldboden war mit kleinen Tannenzapfen übersät, was das Gasgeben zu einer schwierigen Angelegenheit machte – besonders bei den Zweitaktern.

Das steile Waldstück brachte alle an ihre Grenzen.

Zum allgemeinen Verständnis: Husqvarna hat uns Zwei- und Viertakter für den Trip zur Verfügung gestellt. Der Hauptunterschied liegt im Gewicht und in der Leistungsentfaltung. Während die Leistungskurve bei Viertaktern relativ gleichmäßig ansteigt, sind die leichteren Zweitakter deutlich brachialer unterwegs und anspruchsvoller im Handling.

Für alle, die es genauer wissen wollen: Schaut euch hier den gesamten Tech Talk zwischen Andi und Tibor an!

Da haben wir wohl etwas richtig gemacht: Die improvisierte Hilfskonstruktion von José hat den Tag unbeschadet überstanden.
Geschafft: Götz und José

Der Wald forderte seinen Tribut. Kurz zuvor war Götz gestürzt und hatte sich am Knie verletzt. Der jetzt so technische Anstieg brachte ihn und auch Caro an ihre Grenzen. Während sich Götz und Caro zu Fuß auf den Weg machten, fuhren Tibor und Andi die Motorräder über den Hügel. Zusammen ließen sie den Wald schließlich hinter sich und kamen am Abend am Hotel an.

Höchste Zeit für eine Pause: Götz ist völlig fertig und erschöpft – wie wir alle.
Kein schlechter Ort, um zu verweilen: Hier fand eine der drei Pausen statt.

Ein Blick auf die allgemeinen Zahlen der ersten Etappe zeigt, wie fordernd diese war: wir haben eine Distanz von 192km bei 3600 Höhenmetern und 3200 Abfahrtsmetern zurückgelegt . Wir waren insgesamt über 14 Stunden unterwegs, die reine Fahrzeit betrug 9:20 Stunden, während unsere Durchschnittsgeschwindigkeit bei 20km/h lag.

Für mehr Details und Kurzinterviews mit den Fahrern, schaut euch unser Recap des ersten Tages an:


Wenn ihr mehr über unseren Trip erfahren wollt bleibt dran oder folgt uns auf Instagram @magura_powersports. Dort findet ihr aktuelle Bilder und Videos zum Trip #fromcoast2coast.

 


Tag 0: Ankunft in Spanien

Ready to Rock: Auf dem Weg nach Benicassim

Dass Pläne relativ sind, merkten wir bereits bei unserer Ankunft in Spanien. Eigentlich wollten wir mit dem Taxi zur Spedition fahren und unsere Motorräder abholen – aber es war ein öffentlicher Taxistreik im Gange. Die Taxen fuhren nicht, wir mussten umdisponieren.

Unser Guide José: Wegen des Taxistreiks musste er uns vom Flughafen abholen.

Einige Telefonate später stand José mit seinem Auto und einem Anhänger vor dem Terminal. Zusammen fuhren wir zur Spedition, wo wir auf den LKW mit unseren Motorrädern warteten. Wir waren müde und hungrig und freuten uns auf eine Pause – die uns leider verwehrt blieb. Der LKW kam kurz nach uns an und wir fingen an unsere Motorräder abzuladen.

Dabei wurden wir abrupt unterbrochen, als der Chef des Logistikunternehmens auf einmal auf uns zukam und uns (nicht sehr freundlich) von seinem Betriebsgelände verjagen wollte. Von uns und unseren Motorrädern wusste er offenbar nichts. Während wir uns zurückzogen versuchte Götz die Angelegenheit zu klären.

Pausen werden unterschätzt: nachdem wir dem streitlustigen Speditionschef mit unseren Bikes entkommen sind, haben wir uns definitiv ein verdient.
Erstmal essen fassen: Nach Taxistreik und einem Speditionschef im Eskalationsmodus haben wir uns eine Pause verdient.

Viele Telefonate und eine halbe Ewigkeit später war alles geregelt und wir mit den Motorrädern unterwegs nach Benicassim, wo wir unser Equipment vorbereiteten.

Sitzt, wackelt und hat Luft: Aus alten Fahrradschläuchen und Teilen eines spanischen Zauns haben wir uns Halterungen gebastelt.
Individualisierbarkeit ist alles: hier passen wir die Motorräder auf unsere persönlichen Bedürfnisse an.
Könnten es auch sein: „Die drei von der Tankstelle.“
Bloß die gute Laune nicht verlieren! Hier: Andi beim Abgehen.

Neben allgemeinen Vorbereitungen führten wir auch einige Modifikationen an unseren Maschinen durch. Am späten Abend waren wir mit den Vorbereitungen fertig und gönnten uns ein wenig Ruhe – bis zur Abfahrt am nächsten Morgen um 6:30 Uhr.

 

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Von Benicassim nach Bilbao – Das ist unsere Route

Da geht’s lang: Check der Route auf der Karte

Eins müssen wir von vornherein klar stellen: die genaue Route kennt niemand so genau. Das liegt nicht etwa an einem orientierungslosen Guide, im Gegenteil – José kennt die Gegend so gut, wie seine Westentasche.

Der Grund für die Ungewissheit liegt woanders: unsere Route ist zwar keine hochriskante Route, zu ihren Charakteristika gehört aber die Tatsache, dass sie sich permanent verändert. Egal, wie oft man sie fährt: jedes Jahr aufs Neue ist es eine Fahrt ins Unbekannte.

Ein anderer Grund sind die Witterungsverhältnisse. Keiner weiß, ob die ausgesuchten Wege befahrbar sind oder ob wir von der geplanten Route abweichen und Umwege in Kauf nehmen müssen. Durch Regen veränderte Wege, Steinschläge, oder andere Umwelteinflüsse könnten die Route unbefahrbar gemacht haben.

Die Straße nach Benicassim – so viel Asphalt an einem Stück werden wir auf unserem Weg wohl nicht mehr begegnen.

Während wir zu Beginn des Trips mit 1300km rechneten, planen wir aus diesen und anderen Gründen mit mittlerweile gut 1700km. Auf sechs Tage verteilt, ergibt das ca. 300km pro Tag. Jeder, der diese Distanz schon auf einer Straßenmaschine zurückgelegt hat, kann sich vielleicht vorstellen, welche Strapazen uns im Geländer erwarten.

Trotzdem – oder gerade deshalb – sind wir sehr gespannt auf den Trip. Auf unserem Weg werden wir die  unterschiedlichsten Landschaften durchqueren: von trocken, wüstenartig und gebirgig bis hin zu ebenen Abschnitten, die grün und bewaldet sind.

Wie ihr seht, steht uns ein echtes Abenteuer bevor, ein Ausflug ins Ungewisse. Das einzige, was wir wirklich wissen: Unser Ziel liegt in Bilabo und wir haben sechs Tage Zeit, es zu erreichen.

Nicht mehr lange, dann werden die Flip-Flops gegen Motocross-Stiefel getauscht.

 

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Teil 2: Ausgestattet und Bereit – Was uns am Leben hält

Caro mit ihrer Ausrüstung (Bilder: Tore Morhenn)

Nachdem ihr unsere Bikes kennengelernt habt, gibt es nur noch eins, was wir euch vor der Abreise zeigen können: das Equipment. Obwohl wir wussten, dass es nur 4-5 Kilo Gepäck sein würden, war uns nicht klar, wie wir das möglichst effizient transportieren sollten. das warf natürlich eine Frage auf: Wohin mit dem ganzen Zeug?

Stauraum

Ideal für unsere Zwecke: der Evoc Explorer Pro 26 Rucksack

Wie bringen wir das ganze Equipment unter? Das war eine der ersten Fragen bei unseren Vorbereitungen für die Tour. Aufgrund des Geländes, waren großvolumige Endurotaschen keine Option. Wir entschieden uns für Rucksäcke, wollten aber nicht das Gefühl haben, mit einem Schimpansen auf dem Rücken durch die Gegend zu fahren. Bei EVOC wurden wir mit dem EVOC Explorer Pro 26 schließlich fündig. Seine kurze Gesamtlänge, die neutrale Lastverteilung und die gute Belüftung machen ihn zum idealen Begleiter auf unserer Tourt durch Spanien.

Bekleidung & Protektoren

Bei den Hosen haben wir uns für die Scott Enduro Pants entschieden. Die Hosenbeine sind vorgeformt, sie hat Belüftungsöffnungen und integrierte Knieprotektoren – ideal für unseren Einsatzzweck. Das Jersey kommt von MAGURA. Es wurde zusammen mit Maloja entworfen und ist für eine optimale Belüftung auf der Vorderseite perforiert.

Andi Schweiger: Voll ausgestattet mit Scott Enduro Pant und MAGURA Jersey
Ride smart, ride safe: Protektoren von Ortema

 

Zusätzlich zu den Knieprotektoren nutzen wir Orthesen von Ortema. Sie sind wichtig damit das Knie bei Stürzen oder beim Hängenbleiben an Hindernissen nicht verdreht wird. Ohne Orthese findet eine Tour so nur allzu oft ein schnelles Ende, meist begleitet von langwierigen Knieverletzungen. Damit die Orthesen auf der nackten Haut nicht scheuern, nutzen wir Orthesenstrümpfe – ebenfalls von Ortema. Als Oberkörperprotektoren kommen Ortho-Max Protektorenjacken zum Einsatz.

Helme, Goggles

Getreu dem Motto „Der Kopf ist der wichtigste Muskel“ haben wir uns bei den Helmen für den Shoei VFX-WR entschieden. Der Helm ist leicht und sehr gut belüftet, hat einen Doppel-D Verschluss und EQRS (Emergency Quick Release System). Durch das Entfernen der Wangenpolster kann der Helm nach einem Sturz sicher vom Kopf abgezogen werden – ein Feature, das wir hoffentlich nicht benötigen werden. Doch wie immer bei solchen Sachen gilt: besser Haben als Brauchen.

Der Kopf ist der wichtigste Muskel – besser drauf aufpassen!
Leicht und sehr gut belüftet: der Shoei VFX-WR

Passend zum Helm haben wir uns für Goggles von Scott entschieden. Sie bieten eine ausgezeichnete Passform und eine hochwertige, doppelt verglaste Linse. Sie ist anti-fog beschichtet und minimiert optische Verzerrungen.

Scott Prospect Enduro Goggle
Perfekte Kombination: Scott Prospect Enduro Goggle und Shoei VFX-WR Helm

Kameras

Natürlich möchten wir unseren Trip auch dokumentieren und euch während dieser Woche so viele Einblicke, wie möglich bieten. Was gibt’s da besseres als ein Set von GoPros? Mit ein paar „Heros“ und der 360°-Kamera „Fusion“ werden wir euch in der nächsten Woche auf dem Laufenden halten.

Das ist für die Ewigkeit – oder zumindest für die Enkelkinder: Sechs Hero und Session GoPros sowie eine GoPro Fusion 360° Kamera helfen uns jede Perspektive einzufangen.

 

Ihr wollt wissen, wer diese vier verrückten Menschen sind? Dann hier lang: 4 Fahrer, 1 Team: Das sind wir.

 

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(Bilder: Tore Morhenn)

 


Teil 1: Ausgestattet und Bereit – Bike Check

1700km – so weit ist unser Weg von Benicassim nach Bilbao. Keine Begleitfahrzeuge, niemand, der bei Problemen auf Abruf bereit steht. Ein verdammt langer Weg. Unsere Ausrüstung: vier Enduros von Husqvarna, 4-5kg Gepäck pro Person und das, was wir am Körper tragen. Darauf müssen wir uns zu 100% verlassen können.

In Teil 1 präsentieren wir euch unsere Bikes von Husqvarna. Falls ihr wissen wollt, was wir sonst noch zum Überleben benötigen, schaut euch in Teil 2 unsere Packliste an.

Bike Check

Individualisierte Husqvarna TE 300i von Tibor Simai
Individualisierte Husqvarna TE 300i von Tibor Simai

Mit Husqvarna haben wir einen zuverlässigen Sponsor für unsere Tour gefunden. Insgesamt stehen uns sechs Motorräder zur Verfügung – vier für uns, zwei für den Fotografen und den Guide. Damit decken wir auf der Tour fast das gesamte Enduro-Sortiment von Husqvarna ab:

1 x TE 250i (Zweitakter)
2 x TE 300i (Zweitakter)
1 x FE 250 (Viertakter)
1 x FE 350 (Viertakter)
1 x FE 450 (Viertakter)

Die Rahmenkonstruktion der Maschinen besteht aus Crom-Molybdän-Stahl. Zusammen mit dem Heckrahmen aus Kohlefaser sorgt das für ein geringes Gesamtgewicht und hohe Widerstandsfähigkeit. Zudem sind die Maschinen mit Federelementen von WP ausgestattet, die ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Komfort und Traktion bieten.

Fahrwerk von WP an Husqvarna TE 300i
Zuverlässige Performance: Fahrwerk von WP
Motor von Husqvarna TE 300i
Husqvarna Enduro Line: Rahmenkonstruktion aus Chrom-Molybden Stahl.

Alle Maschinen sind ab Werk mit hydraulischen Kupplungssystemen von MAGURA ausgestattet. Die Vorteile eines hydraulischen Systems machen sich bei dieser Art von Tour am deutlichsten bemerkbar: für die Betätigung der Kupplung werden geringere Handkräfte benötigt, wodurch die Arme nicht so schnell ermüden. Ein echtes Argument, wenn man zehn Stunden täglich auf der Maschine sitzt und durch unwegsames Gelände pflügt. Außerdem bleibt der Druckpunkt auch bei hohen Betriebstemperaturen im Extremeinsatz stabil. Langfristig zeichnet sich die hydraulische Kupplung von MAGURA durch geringen Verschleiß und ein äußerst niedrige Wartungsintensität aus.

Clutch Lever by MAGURA on a Husqvarna TE 300i
Easy to use and 100% reliable: Hydraulic clutch system by MAGURA
MAGURA Bremssattel an Husqvarna TE 300i
Die Husqvarna Enduro Linie ist mit kompletten MAGURA Bremssystemen ausgestattet – inklusive 2-Kolben Bremssättel vorne
MAGURA Hinterradbremse an Husqvarna TE 300i
MAGURA 1-Kolben Bremssattel hinten

 

Auch die Bremsen der Enduros sind von MAGURA: hier kommt erstmals ein komplettes Bremssystem, bestehend aus Bremsarmaturen und Bremssätteln, zum Einsatz. Große 2-Kolben Bremssättel am Vorderrad, 1-Kolben Bremssättel am Hinterrad. Das sorgt für ausreichend Bremskraft und gute Dosierbarkeit – auch im extremen Dauereinsatz.

Werkzeug & Ersatzteile

Das übrige Equipment beläuft sich auf das, was wir am Körper tragen und 4-5kg Zusatzgepäck. Das Zusatzgepäck besteht zum großen Teil aus Ersatzteilen, was aber nicht bedeutet, dass wir davon viel dabeihaben. Eigentlich eine recht kurze Liste:

  • 2 Zündkerzen für Zweitakter
  • 2 Zündkerzen für Viertakter
  • Zündkerzenschlüssel
  • 3 MAGURA Bremshebel
  • 3 MAGURA Kupplungshebel
  • 4 Schläuche
  • Flickzeug
  • Für Zweitakter je 1L Zweitaktöl
MAGURA Ersatzteilkiste
Ein paar Ersatzteile für den Trip

Wer weiß, vielleicht sind wir zu optimistisch. Andererseits: wo bliebe das Abenteuer, wenn wir wirklich für alle Eventualitäten gerüstet wären?

 

Ihr wollt wissen, wie das Abenteuer weitergeht? Werft einen Blick auf Teil 2 unserer Equipment-Story!

 

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(Pictures by Tore Morhenn)